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Freiwillige Feuerwehr

Freiwillige Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Köln, Löschgruppe Dellbrück gestern und heute

Auf Bestreben des Bürgermeisters der damaligen Gemeinde Mehrheim, Herrn Johann Bensberg, wurde am 13.09.1900 die Freiwillige Feuerwehr "Thurn - Strunden -Dellbrück" gegründet. 
Während der Gründungsversammlung erklärten sich 47 Bürger bereit der Wehr beizutreten. Von dem Gemeinderat wurde als 1. Brandmeister der Bauunternehmer Heinrich Gatz sen. und als 2. Brandmeister der Schreinermeister Joh. Kruft gewählt. Beides honorige Dellbrücker Bürger deren Nachkommen noch heute in Dellbrück wohnen und zum Teil immer noch Kontakt zu der Löschgruppe - Dellbrück haben. 

Bereits auf der Generalversammlung am 19.11.1900 wurden die allgemein gültigen Satzungen aufgestellt und in eigener Regie das "Kommando" bzw. der Vorstand der Wehr bestimmt. 
Dieser setzte sich zusammen aus dem 1. und 2. Brandmeister, dem Schriftwart, dem Kassenwart und dem Zeugwart für die Verwaltung. Für den Übungsdienst war jeweils der 1. und 2. Führer der Steiger - Spritzen - und Hydrantenabteilung zuständig. 
Jetzt hatte die Wehr eine Struktur und konnte sich als komplette Formation der Bevölkerung präsentieren. 
Der erste Chef aber war "der Herr Bürgermeister" Joh. Bensberg. 
Als Wahlspruch für die bevorstehenden Aufgaben wählte man "Alle für einen, einer für Alle, Gott zu Ehr`, dem Nächsten zur Wehr". 

Neue Kameraden wurden von den Feuerwehrangehörigen mit 2/3 Stimmenmehrheit aufgenommen und anschließend vom "Feuerwehrhauptmann" mit Handschlag auf die Satzungen der Wehr verpflichtet. Die Führer der einzelnen Abteilungen wurden nach heutigem Verständnis nicht geschult, sondern jedes Jahr auf der Generalversammlung von der Mannschaft gewählt. 
Ab 1925/26 sind dann diese Wahlen von der Berufsfeuerwehr - Köln schriftlich bestätigt worden. 
Bereits auf der Versammlung vom 14.02.1901 konnten die bei der Fa. Hoening in Mülheim am Rhein bestellten feuerwehrtechnischen Geräte übergeben werden. Geputzt werden mußten dieselben in den Wintermonaten Oktober - März. Wer wann von den Wehrmännern an der Reihe war bestimmte das Los. 
Die nötigen Uniformen hatten die Schneidermeister Bär und Schulte angefertigt. 
Für die Mannschaft nahm man braunes "Segeltuch", für den 1. und 2. Brandmeister schwarzen Tuchstoff. 
Trotz der Begeisterung und dem Idealismus, den die Feuerwehrmänner an den Tag legten, schien es aber doch angebracht einen "Paragraphen" zur Durchführung der "Disziplin" in die Satzungen aufzunehmen. So beschloß man: "Wer zu einer Übung zu spät kommt zahlt 10 Pfg., ist er ohne Entschuldigung nicht erschienen 20 Pfg.. Wer bei einem Brand ohne triftigen Grund fehlt zahlt 1 Mark Strafgeld". 
Ab 1903 wurde der Übungsdienst Sonntagvormittags ab 6.00 Uhr abgehalten. 
Am 09.03.1903 gab der "Herr Hauptmann Kruft" bekannt, daß jetzt auch eine neue Spritze geliefert worden sei, die 800 Mark gekostet habe und von der Rhein. Provinzial - Feuerversicherung und der Gemeinde bezahlt worden sei. Die Spritze hatte schon am 15.09.1903 ihren 1. Einsatz. 
Morgens um 9.00 Uhr rief man die Wehr mittels "Brandhorn" zum Einsatz in der Hauptstraße in Thurn brannte die mit "Frucht gefüllte Scheune" des Herrn Lüttgen! Für den Einsatz bekam jeder anwesende Feuerwehrmann 0,50 Mark als entgangenen Lohn aus der Kasse der Wehr bezahlt. Für die anschließende Brandwache 0,35 Mark. 

In den folgenden Jahren konnten sich die Kameraden bei den verschiedensten Einsätzen bewähren, wobei der Brand am 18.05.1904 im sogenannten "Rodenbachshof" in Thurn, Hauptstraße einer der spektakulärsten in der Geschichte der jungen Wehr war. Abends um "½ 12 Uhr" kam der Alarm. Das Haus, bestehend aus 3 Wohnungen nebst Stallung stand in hellen Flammen. Die Bewohner hatten nichts als das nackte Leben gerettet, und so war fast das ganze Mobiliar sowie 5 Ziegen ein Raub der Flammen. An eine weitere Rettung war nicht zu denken und so mußte man sich darauf beschränken dem weiteren umsichgreifen des Feuers "Einhalt zu thun". 
2 Kameraden wurden bei den Löscharbeiten verletzt. 

1905 faßte man die Gemeinden Thurn, Strunden, Hagedorn, Klausenberg und Dellbrück im Rahmen der Gemeindereform unter dem gemeinsamen Namen "Dellbrück" zusammen. 

Der "Frohsinn" kam ebenfalls nicht zu kurz. So nahm man gerne an dem Vereinsleben in Dellbrück und Umgebung teil. Der Höhepunkt bzw. das gesellschaftliche Ereignis eines jeden Jahres aber war die "Kaisersgeburtstagsfeier", die man mit Konzert und Ball besonders hervorhob, wobei die Ehefrauen nicht fehlen durften und bei der die 1901 gegründete Feuerwehrkapelle zur Freude aller Anwesenden aufspielte. 

Auf der Hauptübung am 02.05.1914 übernahm Herr Herweg ( Beerdigungsinstitut Herweg/Dellbrück ) das "Regiment" und vertrat von da an als 1. Brandmeister die Belange der Wehr. 
Im gleichen Jahr wurde die Bürgermeisterei Mehrheim in die Stadt Köln eingemeindet und der "Löschzug - Dellbrück" der Berufsfeuerwehr Köln angegliedert. Andere damals bestehende Feuerwehren in Lindenthal, Ehrenfeld, Nippes, Bayenthal, Sülz, Braunsfeld, Müngersdorf, Mülheim und Vingst sind allerdings mit dem Heranwachsen der Stadt Köln und der damit verbundenen Präsenz der Berufsfeuerwehr aufgelöst worden. 

Der Ausbruch des 1. Weltkrieges unterbrach die Aktivitäten des Löschzuges - Dellbrück ab dem 22.12.1914. Erst am 02.02.1919 hielt man die 1. Generalversammlung nach dem Krieg ab, auf der die anwesenden Kameraden als "Kommandant" Herr Krämer wählten. 
Ab 1924 betreute die Berufsfeuerwehr verstärkt die Freiwilligen Feuerwehren. 
Schulungen, die dort besucht werden konnten, mußten allerdings bezahlt werden. Das Gleiche galt für Lehrgänge, die auf der für Köln zuständigen Feuerwehrschule in Koblenz stattfanden. 

Wegen des großen Einzugsbereiches von Köln - Dellbrück hielt man es 1924 für nötig im "Ortsteil Strunden" einen Aussenposten unter dem Namen "Freiwillige Feuerwehr Strunden - Löschzug II" zu gründen. Als 1. Brandmeister fungierte aber bis 1926 Feuerwehrhauptmann Kremer von dem Löschzug I - Dellbrück. Ab 1929 wird dann aus dem "Halb-Löschzug-Strunden" ein eigenständiger Löschzug, die heutige Löschgruppe Strunden. 

1930 bestand der Stadtfeuerwehrverband Köln e.V. aus 19 Wehren ( davon je 1 Werksfeuerwehr der Fa. Humboldt/Kalk und Motorenfabrik - Deutz ) mit insgesamt 672 Mitgliedern. 
Unter der fachlichen Leitung des Roten Kreuz Köln - Dellbrück richtete die Wehr am 01.04.1930 eine Sanitätskolonne ein (die Abschlußprüfung fand am 04.05.1930 statt). 
Im Jahr 1931 gründeten die Feuerwehrmänner einen Gesangverein. 
Leider löste man die Feuerwehrkapelle - Dellbrück im Dezember 1933 auf. 
Grund: "Da die Mitglieder der Kapelle trotz aller Verwarnungen immer wieder die Uniformvorschrift verletzt haben". 

Ab 1934 war das Wort "Monatsversammlung" in den Protokollen nicht mehr gestattet. Man mußte es in "Schulungsabend" umbenennen, da Versammlungen von der Polizei genehmigt werden mußten und nur unter Aufsicht der "Ortsleitung der NSDAP" abgehalten werden durften. Außerdem sollten verstärkt Mitglieder über 35 Jahre geworben werden, "damit die jüngeren Leute sich besser dem SA - Dienst widmen können". 

1935 verstarb unerwartet OBM Kremer. Die Wehr wurde daraufhin von OBM Jean Gatz übernommen. 
Zum Gedenken an unsere Verstorbenen Kameraden wird seit 1936 alljährlich auf Allerheiligen von der Wehr ein Kranz auf dem Dellbrücker Friedhof niedergelegt. 
Die Freiwillige Feuerwehr wurde nun immer stärker von der Partei gelenkt. Ab 1936 vereidigt man die Anwärter bei der Aufnahme in die Wehr. Aufgenommen werden durfte nur noch, wer arischer Abstammung war. 
Am 23.11.1938 wird das Reichsfeuerlöschgesetz erlassen und alle Vereine aufgelöst. Die Feuerwehrmänner werden in eine "Hilfspolizeitruppe" zusammengefaßt und in eine Feuerschutz- bzw. Löschpolizei umrekrutiert. Es gab einen Erlaß, daß bei einem Luftangriff der Löschzug zur Verstärkung der "Luftschutzpolizei" zur Verfügung stehen mußte. Dadurch forderte man die Feuerwehrangehörigen in immer stärkerem Maße. So waren einmal nach einem Bombenangriff in einer Nacht 52 Einsätze in Dellbrück zu verzeichnen. Im weiteren Verlauf des Krieges war ein Teil der Kammeraden dann kaserniert. 

Am 01.10.1939 wird "Haupttruppmann" Heppekausen vom Kreisverband mit der vorläufigen Leitung des Löschzuges beauftragt. Als Wehrführer wurde OBM Gatz ab 1942 im Rang eines "Obertruppführers" geführt. 

Ab 1940 wurden die "Schulungsabende" unregelmäßig abgehalten. Viele Kameraden waren bereits an der Front, ein Teil davon schon gefallen oder vermißt. Ein geregelter Dienst konnte wegen "besondere Umstände" nicht mehr durchgeführt werden. Aus dem Jahresbericht von 1943 geht hervor, daß jetzt 16 Kameraden eingeschriebenes Mitglied im Kameradschaftsbund der "Deutschen Polizei" sind. 

Nach dem 1. Januar 1944 enden die Eintragungen im Protokollbuch. 
Erst ab dem 23.02.1946 ist wieder die 1. Niederschrift zu verzeichnen. 

Nach Anordnung der Militärregierung von Köln soll der Dienstbetrieb wieder aufgenommen werden. Die Freiwilligen Feuerwehren sollen neu aufgestellt werden und eine einheitliche Ausbildung bekommen. 

Durch Kriegseinwirkungen ( Plünderungen etc. ) waren die Ausrüstungsgegenstände abhanden gekommen. Als Erstaustattung erhielt unsere Wehr 1 Kraftspritze ( TSH ) mit dem nötigen Zubehör. Prekärer war die Bekleidungsfrage. 
Bei der damaligen Fa. Radium / Hatzfeldstraße konnten Gummistiefel gekauft werden. 1947 bekamen die Kameraden dann 10 Hosen und 5 Blusen zugeteilt. 

Ab 1949 ist jedes Mitglied gegen Unfall im Einsatz versichert. Die Schulungsabende werden zusammen mit dem Löschzug Strunden abgehalten. 
Ab 1950 übernimmt BM Bosbach die Wehr. OBM Jean Gatz tritt aus Altersgründen zurück. Für seine langjährige Tätigkeit wird er von dem damaligen Branddirektor Dipl. ing. Hans zum "Ehrenbrandmeister" ernannt. 
BM Bosbach dankte am 07.01.1956 ab und BM Bauer stellt sich als neuer Löschgruppenführer zur Verfügung. 

Im Januar 1960 wird die Wehr mit einem Kraftlöschfahrzeug ( KLF ), einem VW -Tragkraftspritzenfahrzeug ausgerüstet. Damit waren jetzt auch Einsätze im gesamten Großraum Köln möglich. 
Am 03.03.1962 wird der Steigerturm wegen Baufälligkeit abgerissen. 
Im gleichen Jahr wird eine Sirene auf dem Haus Bergisch Gladbacherstraße 1006 installiert. Probealarm ist jeden Samstag 12.00 Uhr. 
Am 04.09.1962 gibt BM Bauer aus gesundheitlichen Gründen die Führung an OBM Kruft, einen Ur-Enkel des Mitbegründers der Wehr, weiter. BM Bauer wird 1969 zum Ehrenbrandmeister ernannt. 

Während der Dienstzeit von OBM Kruft wird 1972/73 das Feuerwehrgerätehaus erweitert um Platz für ein LF 8 zu schaffen, das am 06.10.1973 übergeben wird. Im Rahmen des ZS ( Ziviler Bevölkerungsschutz ) kann die Löschgruppe Dellbrück im November 1974 noch zwei TLF 8 ( Unimoc - Tanklöschfahrzeuge ) "in Besitz" nehmen, die aus Platzmangel allerdings in der Katastrophenschutz - Unterkunft in Strunden stationiert sind. 

Veranstaltungshöhepunkte waren die Ausrichtung des Stadtfeuerwehrtages in den Jahren 1960, 1970 und 1975 zusammen mit unserer Nachbarwehr "Strunden". 
Auf dem Stadtfeuerwehrtag am 05.07.1975 trat OBM Kruft aus persönlichen Gründen vom aktiven Dienst zurück und übergab die Leitung der Wehr HBM K.-H. Erbertz. 

Da die Kölner Bevölkerung immer mehr gegen die Lärmbelästigung bei der Sirenenalamierung der Feuerwehr protestierte, rüstete man auch die Dellbrücker Wehr 1979 mit tragbaren Funkmeldeempfängern ( stille Alamierung ) aus. 

Zur Pflege der Kameradschaft wird seit 1975 jährlich eine mindestens 3 - tägige "Herrentour" organisiert, die Bustour mit "Damen" hat seit ca. 1938 Tradition. 
1976 wurde erstmals in der Geschichte der Wehr für die Dellbrücker Bürger ein "Tag der offenen Tür" auf dem Schulhof der Schule Urnenstraße 7 abgehalten, der seitdem, mit ein paar Ausnahmen, jährlich wiederholt wird. 

1984 haben die beiden TLF 8 ausgedient, als Ersatz wird ein LF 16 TS der Wehr überlassen, das 1995 aus finanziellen Gründen nicht mehr repariert werden kann und deshalb vom Bund eingezogen wird. 
1987 wird das Feuerwehrgerätehaus in seiner jetzigen Form umgebaut und 1989 konnten wir ein LF 16 von der Feuerwache 9 ( Mülheim ) in Empfang nehmen. Das LF 8 wird an den "Fernmeldezug" weitergegeben. 

Seit 1989 wird alljährlich um den St. Florianstag eine Messe für die lebenden und verstorbenen Angehörigen der Löschgruppe - Dellbrück gelesen. 
Der Kirchgang ist für die gesamte Gruppe "Ehrensache"! 

1990 ist das Gründungsjahr der Jugendfeuerwehr Strunden. Die Ausbildung der Jugendlichen zwischen 10 - 17 Jahren wird seitens der Dellbrücker Wehr von den Kameraden BM v.d. Berg und OFM Gerhard tatkräftig unterstützt. 

In der Vergangenheit sind im Schnitt 32 Einsätze pro Jahr im gesamten Stadtgebiet Köln gefahren worden. Lehrgänge werden bei der Feuerwehrschule - Köln und bei dem IDF ( Institut der Feuerwehr in Münster/Westfalen ) abgehalten. Im Gerätehaus, Urnenstraße 7, wird 14 tägig Freitags ab 19.00 Uhr von den Ausbildern der Löschgruppe Dellbrück Schulungs - und Übungsdienst für die Kameraden abgehalten. 

Im August stellt HBM Erbertz aus Altersgründen sein Amt zur Verfügung. 
Als Stellvertreter in seiner Amtszeit hatte HBM Erbertz die Kameraden BM Heinz Odenthal ( 1975 - 1980 ), OBM Rolf Stöcker ( 1980 - 1994 ), HBM Jürgen Funk und UBM Bernd Fischer ( 1994 - 1995 ), UBM Hans Schiefer und OBM Manfred Meyer ( 1996 - 2000 ) an seiner Seite. 
Der neue Löschgruppenführer der Löschgruppe - Dellbrück wird auf einer Versammlung von den Feuerwehrangehörigen mit Stimmenmehrheit gewählt werden. 

Die Freiwillige Feuerwehr von Einst kann man mit der von Heute mit Sicherheit nicht vergleichen. Ehemals standen Kameradschaftsgeist und der Wille dem Nächsten mit oft einfachsten Hilfsmitteln in der Not beizustehen im Vordergrund. Heute ist neben dem humanitären Denken der Kameraden "high - tech" und ein fundiertes Wissen im Feuerwehrwesen unbedingt Voraussetzung um eine professionelle Hilfe in Notsituationen zu gewährleisten. 

Die Löschgruppe Dellbrück besteht zur Zeit aus 23 aktiven, ehrenamtlichen Helfern, die in dieser Richtung gut geschult sind, sowie 3 Kameraden in der Alters - und Ehrenabteilung. Unser Wahlspruch heißt wie vor 100 Jahren 
"Gott zur Ehr`, dem Nächsten zur Wehr"! 

"Zum Wohl unserer Bürger"!

Hauptbrandmeister Karl - Heinz Erbertz, 3/2000

 

Weitergehende Informationen finden Sie auf der Homepage der Löschgruppe Dellbrück.

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